Oberliga – 2. Spieltag in Obernfeld
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Maurice Zenk und Luca Heine in der U15 für die Niedersachsenmeisterschaft qualifiziert
18. Januar 2017

Inoffizieller 3er-Radball Weltmeister wurde gekürt

Inoffizieller 3er-Radball Weltmeister 2016

Zu einem sportlichen Jahresabschluss trafen sich die aktiven Radballer des RC Germania Hahndorf am Freitag, 30.12.16, in der heimischen Mehrzweckhalle, um wie im letzten Jahr im 3er-Radball gegeneinander anzutreten.

Die Auslosung ergab dabei die folgende Teamkonstellation:

Gernot Wittig, Hendrik Klauenberg, Rüdiger Heine

Arne Stoewenau, Stefan Salzwedel, Manuel Miehe

Hagen Wittig, Stefan Huter, Julian Gatzke

Gespielt wurde über die ganze Fläche der Hahndorfer Mehrzweckhalle nach einem Reglement, welches Aspekte des 2er und 5er Radballs beinhaltet.
In einer Vorrunde nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ bekamen die Zuschauer schnell einen Eindruck dieser neuen Variante unseres Hallenradsports: schnelle Spielzüge, clevere Kombinationen und Ballstafetten, dies sind die Hauptmerkmale dieser Spielform.
Zügig zeigte sich, dass Hagen Wittig, Stefan Huter und Julian Gatzke den Dreh raus hatten und immer wieder mit tollen Aktionen glänzten, die die Zuschauer nicht selten zum Staunen brachten. So wunderte es nicht, dass beide Vorrundenpartien zu Gunsten dieses Triumvirats entschieden wurden.
Gernot Wittig, Hendrik Klauenberg und Rüdiger Heine lebten ein Stück weit von der Erfahrung und des nötigen Quäntchen Glücks. Nachdem man sich den Ballzauberern im ersten Spiel knapp geschlagen geben musste, konnte die zweite Partie positiv gestaltet werden.
Nicht wirklich rund hingegen lief es für Arne Stoewenau, Stefan Salzwedel und Manuel Miehe. Zunächst deutlich, im zweiten Spiel eher unglücklich, musste man sich den Kontrahenten geschlagen geben und war raus aus dem Titelrennen.

In einem Finalspiel, um den (inoffiziellen) Weltmeistertitel trafen erneut Wittig/Klauenberg/Heine auf Wittig/Huter/Gatzke. Letzt genannte nahmen das Zepter schnell in die Hand und übernahmen die Spielgestaltung. Hieraus ergaben sich Konterchancen für den Gegner, die eiskalt ausgenutzt werden konnten. Witzig/Klauenberg/Heine führten bis kurz vor Ende mit 4-2 doch Witzig/Huter/Gatzke schafften mit zwei Toren in zwei Minuten den nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich. So musste das 7-Meter-Schießen die Entscheidung bringen. Hier war es Hendrik, der mit seinem verwandelten 7-Meter-Ball nach insgesamt 16 7-Metern für die Entscheidung sorgte.

Am Ende durften sich Gernot Wittig, Hendrik Klauenberg und Rüdiger Heine, wenn auch etwas glücklich, neuer (Welt)meister nennen.
Aufgrund der positiven Resonanz darf davon ausgegangen werden, dass der Titel am Ende dieses Kalenderjahres erneut ausgespielt werden wird.