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Hahndorf 1 erreicht Aufstiegsfinale zur 2. Bundesliga, Hahndorf 2 scheidet unglücklich aus!

Oberliga

Hahndorf 1 (Hendrik Klauenberg/Manuel Miehe) ziehen ohne Punktverlust in das am 8. Juli stattfindende Aufstiegsfinale zur 2. Radball-Bundesliga ein. Hahndorf 2 (Hagen Wittig/Julian Gatzke) verpassen dagegen aufgrund des schlechteren Torverhältnisses das Finale.

 

Im vereinsinternen Duell gewann Hahndorf 1 zu Beginn knapp mit 4-3. Im darauffolgenden Spiel gegen den Gastgeber aus Iserlohn 4 nutzen Klauenberg/Miehe ihre Chancen in Halbzeit eins nicht konsequent genug, so dass es nur 2-2 stand. In Halbzeit zwei haben sie dann dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt und siegten am Ende ungefährdet mit 5-3. Hamburg-Bille hatte man zur Pause mit 3-1 im Griff, ehe die Germanen ein wenig den Faden verloren und Hamburg stark machten. Hamburg gelang der Ausgleich zum 4-4. Kurz vor Ende verhinderte Hendrik mit einem Hechtsprung in bester Manuel Neuer Manier den Anschlusstreffer und rettete so den knappen 6-5 Erfolg. Gegen Iserlohn 3 lag Hahndorf zur Halbzeit mit 2-3 in Rückstand, konnte aber durch eine starke, kämpferische Leistung das Spiel noch zum 4-3 Endstand drehen. Im letzten Spiel siegten beide souverän gegen die Vertretung aus Brandenburg mit 7-2.

 

Nach der Niederlage im vereinsinternen Duell standen Hagen Wittig/Julian Gatzke schon unter einem gewissen Erfolgszwang gegen Hamburg-Bille. Dies merkte man ihnen an. Sie rannten ins offene Messer, vergaben eigene Chancen, die Hamburg konsequent zu Gegentoren nutze. Das 3-8 war im Ergebnis aber zu hoch. Nach diesen zwei Niederlagen spielte Hahndorf befreiter auf und hatten gegen Iserlohn 3 beim 5-2 keine Probleme. Gegen Brandenburg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Brandenburg mit 5-2 das glücklichere Ende für sich verbuchen konnte. Eine hitzig und hart umkämpfte Partie lieferten sich die Germanen im abschließenden Spiel gegen Iserlohn 4. Mit 4-2 fuhren sie einem am Ende verdienten Sieg ein. Durch das überraschende Unentschieden im letzten Spiel zwischen Iserlohn 3 und Hamburg-Bille war man wieder im Rennen und das Rechnen begann. Leider reichte es am Ende nicht für den Finaleinzug.